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Kool Savas

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Kool Savas, auch Essah (früher: Juks; Danach: King Kool Savas; Kurz: KKS) ist ein sehr erfolgreicher und bekannter Rapper aus Aachen und einer der Mitbegründer des Deutschen BattleRaps.

Kool Savas
Kool Savas 2008.jpg

Name:

Savas Yuderi

Geburtsjahr:

10. Februar 1975

Geburtsort:

Aachen

Wohnort:

Berlin

Crew:

  • Westberlin Maskulin (Ehemals)
  • Master of Rap/M.O.R (ehemals)
  • Kool Savas & Eko Fresh (Ehemals)
  • Basic Elements (ehemals)
  • One (ehemals)

Label:

  • Put Da Needle To Da Records
  • Royal Bunker
  • Optik Records
  • Sony BMG

Rappt seit:

1989

Karriere Bearbeiten

Kool Savas fing 1989 mit dem rappen an, damals rappte er aber auf Englisch unterdem Pseudonym Juks.

Einpaar Jahre später lernte er den Rapper Fumanschu kennen mit dem er nach Los Angeles reiste.

1995 lernte er den Rapper Ono, ein Mitglied der Hip Hop-Gruppe Walkin Large, kennen und bildete mit ihm das Duo Basic Elements. Zu diesem Zeitpunkt änderte er seinen Künstlernamen in King Kool Savas.

Später nahm er mit seinem Rapkollegen Fumanschu und Justus Jonas den Track ,,Masters of Rap" auf und 1996 bildeten sie dann auch eine gleichnamige Crew. Über die Jahre kamen noch die Rapper Jack Orsen, Big Derril Mack, Taktloss, welcher auch das Duo Westberlin Maskulin mit Kool Savas bildet, und seine Freundin und Produzentin Melbeatz in die Crew. Im selben Jahr erschien Hoes, Flows, Moneytoes in einer limitierten Auflage von 50 Einheiten als Compact Cassette. 1999 wurde das Album als CD und Vinyl wiederveröffentlicht.

1997 trat Yurderi als Schauspieler in dem Fernsehfilm Geschwister – Kardeşler des deutsch-türkischen Regisseurs Thomas Arslan.

Im Juni 1999 erschien mit der Single LMS/Schwule Rapper die erste Soloveröffentlichung Kool Savas’ über das Label Put Da Needle To Da Records. Der Kontakt zur Musikfirma war zustande gekommen, nachdem die Regisseurin Astrid Milewski ein Tape Savas’ an Chris Maruhn, den Chefredakteur des Hip-Hop-Magazins Juice, geschickt hatte.[3] Dieser hatte daraufhin Kopien an die Labels Show-DownFour Music und Put Da Needle To Da Records weitergeleitet. Ausschließlich Peter Sreckovic von Put Da Needle To Da Records hatte Interesse gezeigt. Eine größere Bekanntheit erlangte Savas im Jahr 2000 durch die Single und das dazugehörige Musikvideo King of Rap, eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Produzenten Plattenpapzt. Im selben Jahr folgte das zweite Album von Westberlin Maskulin unter dem Titel Battlekings. Dieses war die letzte Zusammenarbeit von Kool Savas und Taktloss. Da sich Taktloss ebenfalls aus der Formation M.O.R. zurückzog, war er auf dem ersten und gleichzeitig einzigen unter Beteiligung Kool Savas’ entstandenen Album der Gruppe NLP – Neuro-Linguistische Programmieren nicht mehr vertreten.

Mit Haus & Boot, einer EP mit der Sängerin Valezka, erschien 2001 die erste Veröffentlichung Savas’, die in die deutschen Charts einstieg. Das dazugehörige Video wurde zudem von dem Musiksender MTV ausgestrahlt. Zur weiteren Forcierung seiner Solokarriere verließ Savas kurze Zeit später die Masters of Rap, deren verbliebenen Mitglieder in unterschiedlichen Konstellationen bis heute als Gruppe aktiv sind. Des Weiteren trennte er sich auch von seinem Label Put Da Needle To Da Records. Die Trennung wurde von Streitigkeiten begleitet. So hatte Sreckovic den Ausstieg des Rappers aus seiner Firma zunächst nicht gebilligt. Savas reagierte mit der Aktion Free Savas und einem gegen Sreckovic gerichteten Stück mit dem Titel Fuck Peter. Anfang 2002 gründete Savas sein eigenes auf Hip-Hop-Musik spezialisiertes Label Optik Records als Subunternehmen der Musikfirma Sony BMG. Neben Valezka nahm er den von ihm entdeckten Rapper Eko Fresh sowie die Produzentin Melbeatz und DJ Nicon unter Vertrag. Gemeinsam bildeten sie daraufhin die Optik Crew und veröffentlichten Optik Mixtape Volume 1. Am 4. November 2002 erschien Savas’ Debütalbum Der beste Tag meines Lebens. Dieses erreichte Platz 6 der deutschen Album-Charts und stellt den kommerziellen Durchbruch des Rappers dar. Neben der für ihn typischen Variante des Battle-Raps behandelt Savas auf seinem ersten Album auch persönliche Themen, darunter etwa seine Überzeugung vom Vegetarismus.

Im August 2003 verließen zunächst Eko Fresh und später auch Valezka Optik Records. Die Trennung von Kool Savas und Eko Fresh zog eine medial ausgetragene Streitigkeit nach sich, die über mehrere Monate andauerte. Insbesondere aus dem Ende 2004 veröffentlichten Stück Die Abrechnung von Eko Fresh, in dem neben Savas auch BushidoFlerMC Rene und Sido angegriffen werden, resultierten eine Reihe musikalischer Antworten der beteiligten Akteure. Kool Savas reagierte im Februar 2005 mit dem Lied Das Urteil. In diesem wirft Savas seinem Kontrahenten unter anderem Geldgier vor. Das Video zum Stück entwickelte sich zum Erfolg im Programm der Musiksender und zu einem der populärsten Stücke Kool Savas’. Über mehrere Jahre fungierte Das Urteil bei Konzerten des Rappers als Finale.

2004 erschienen zudem die Kompilation Die besten Tage sind gezählt sowie die Single OK! von Melbeatz, auf der Savas erstmals neben dem Hamburger Samy Deluxe zu hören ist. Eine weitere Kooperation erfolgte 2005 mit dem Rapper Azad in Form des gemeinsamen Albums One. Beide Hip-Hop-Musiker verband bereits im Vorfeld eine mehrjährige Freundschaft. One stieg auf Platz 5 der deutschen Album-Charts ein. Des Weiteren traten beide Rapper im Zuge der Vermarktung mit ihrer Single All 4 One erstmals im Umfeld von Stefan Raab bei TV total auf. Neben der Album-Veröffentlichung formierte Savas mit den Rappern Caput, AmarErcandize sowie seinem Bruder Sinan neu. Die Mitglieder wurden über das Mixtape Die John Bello Story bei Optik Records eingeführt. Später wurde die Optik Crew um Kaas und Franky Kubrick sowie den Sänger Moe Mitchell ergänzt, den Savas bereits 2003 kennengelernt hatte. Mitchell fungierte seitdem für mehrere Jahre als sogenannter Back-Up-Rapper Kool Savas’ bei Konzerten. Alle Künstler des Musikunternehmens präsentierten sich 2006 auf dem Labelsampler Optik Takeover!. Im selben Jahr trat Savas darüber hinaus als Moderator des Hip-Hop-Battle-Turniers Feuer über Deutschland in Erscheinung.

Am 2. November 2007 wurde Savas’ zweites Soloalbum Tot oder lebendig veröffentlicht. Dieses stieg auf Platz 10 der deutschen Album-Charts ein. Zudem positionierte es sich in den Hitparaden der Schweiz und Österreichs. Im selben Jahr trat Savas erstmals als Synchronsprecher in Erscheinung. Für die Episode Die Hölle auf Erden der Zeichentrickserie South Park übernahm er die deutsche Stimme von The Notorious B.I.G., der anlässlich seines zehnten Todestages in die Handlung integriert worden war. Im Juli 2008 verkündete Kool Savas die Auflösung seines Labels Optik Records. Mit der Veröffentlichung des Mixtapes Die John Bello Story 2 und der anschließenden Tournee aller Label-Künstler unter dem Titel John Bello 2 – Endlich Frei Tour im Januar 2009 endete die Tätigkeit der Firma. Anschließend gründete Savas Essah Entertainment als Independent-Labelsowie Booking-Agentur für sich und andere Künstler. Als exklusive Beilage des Magazins Juice erschien 2009 die EP Was hat S.A.V. da vor?. Ein Jahr später folgte das Mixtape Die John Bello Story 3, für das er neben Melbeatz erstmals mit einer Reihe unterschiedlicher Hip-Hop-Produzenten zusammengearbeitet hatte. Im Zuge des Kachelmann-Prozesses äußerte sich Kool Savs mehrfach in beleidigender Form zu Jörg Kachelmann. Dieser forderte daraufhin in Form einer Klage die Unterlassung derartiger Äußerungen sowie eine Geldentschädigung. Durch das Landgericht Berlin wurde Yurderi wegen schwerer Persönlichkeitsrechtsverletzung zu einem Schmerzensgeld von 10.000 Euro verurteilt.

Im November 2011 veröffentlichte Savas sein drittes Album Aura über sein Label Essah Entertainment. Mit diesem erreichte der Rapper erstmals Platz 1 der deutschen und Schweizer Charts. Zudem erhielt Aura durch den Verkauf von 100.000 Einheiten eine Goldene Schallplatte. 2012 absolvierte Savas zunächst eine Tournee unter dem Titel Aura-Tour. Anschließend erfolgte mit „Kool Savas und die Liga der außergewöhnlichen Mcees“ eine gemeinsame Konzert-Reihe mit Olli BanjoDie Orsons und Laas Unltd. sowie dem Comedian Buddy Ogün. Laas Unltd. übernahm im Zuge dessen die Rolle des Back-Up-Rappers von Savas, die er seitdem ausfüllt. Im Entstehungsprozess von Aura hatte Savas erstmals mit dem R&B-Sänger Xavier Naidoo zusammengearbeitet. Naidoo ist sowohl auf dem Titellied Aura als auch im abschließenden Stück LMS 2012 zu hören. Die letztgenannte Produktion war als Verweis auf ein gemeinsames Album der beiden Künstler platziert worden. Savas und Naidoo veröffentlichten dieses als Duo Xavas im September 2012 unter dem Titel Gespaltene Persönlichkeit über Naidoo Records und Essah Entertainment. Mit der Single Schau nicht mehr zurück nahm das Duo an dem von Stefan Raab initiierten Musikwettbewerb Bundesvision Song Contest 2012 teil, den es gewinnen konnte. Schau nicht mehr zurück erreichte darüber hinaus mit 150.000 verkauften Einheiten Gold-Status. Das AlbumGespaltene Persönlichkeit positionierte sich auf Rang 1 in Deutschland und der Schweiz. In Deutschland erhielt es zudem eine Platin-Schallplatte.

Am 1. April 2014 gründete Savas das Independent-Label Essah Media. Damit einhergehend fungiert Essah Entertainment seitdem nur noch als Booking-Agentur. Ende August schloss das Label einen Vertriebsvertrag mit Sony Music.

Am 14. November 2014 veröffentlichte Savas nach längerer Inaktivität schließlich sein viertes Solo-Album Märtyrer, mit dem er wieder die Höchstposition in Deutschland und der Schweiz erreichen konnte. In Österreich erreichte das Album den dritten Platz. Als Singles bzw. Videoauskopplungen wurden Matrix und Märtyrer veröffentlicht. Auf der Märtyrertour 2015 konnte das Tourmixtape Rap Genius erworben werden, welches nie im Einzelhandel oder Internet erschien.

Rapstil Bearbeiten

Sein Flow ist extrem ausgereift und wird von vielen als einer der besten Flows in Deutschland oder sogar der Welt bezeichnet. Sein Flow ist oft abwechslungsreich und er kann sehr gut seine Stimmlage und seine Geschwindigkeit (Doubletime) wechseln. Er rappt außerdem oft so das ein Wort für zwei Lines aufgeteilt wird. Sein Stil ist hauptsächlich Battle-Rap mit harten Texten.

Diskografie Bearbeiten

Soloalben: Bearbeiten

  • 2002: Der beste Tag meines Lebens
  • 2007: Tot oder lebendig
  • 2011: Aura
  • 2014: Märtyrer

Kollaborationen: Bearbeiten

  • 2005: One mit Azad
  • 2006: Optik Takeover! mit Optik Army
  • 2012: Gespaltene Persönlickeit mit Xavier Naidoo als Xavas

Livealben: Bearbeiten

  • 2012: Aura Live

Mixtapes: Bearbeiten

  • 2004: Kool Savas goes Hollywood
  • 2005: John Bello Story
  • 2006: Wer hatz erfunden
  • 2008: John Bello Story 2
  • 2009: New Russian Standard
  • 2010: John Bello Story 3
  • 2015: Rapgenius

Kompilationen: Bearbeiten

  • 2004: Die besten Tage sind gezählt
  • 2007: The Best Of
  • 2009: Die John Bello Story 2- Brainwash Edition

Sampler: Bearbeiten

  • 2002: Optik Mixtapes Volume 1
  • 2004: Optik Takeover 2004- Sommer Edition

EPs: Bearbeiten

  • 2000: Warum rappst du?
  • 2001: Haus & Boot
  • 2002: Überoptik Tour 2002
  • 2004: Die besten Tage sind gezählt EP
  • 2009: Was hat S.A.V. da vor?

Singles: Bearbeiten

  • 1999: LMS
  • 2001: Haus & Boot
  • 2002: Till ab Joe
  • 2003: Optik Anthem
  • 2003: Der beste Tag meines Lebens
  • 2004: Die besten Tage sind gezählt
  • 2004: Da bin, da bleib
  • 2005: Das Urteil
  • 2005: Monstershit mit Azad
  • 2005: All 4 One mit Azad
  • 2005: Guck My Man mit Azad
  • 2006: Das ist O.R.
  • 2006: Komm mit mir
  • 2007: Tod oder Lebendig
  • 2008: Melodie
  • 2008: On Top
  • 2008: Krone
  • 2010: Immer wenn ich rhyme mit Olli Banjo, Azad
  • 2010: Techno Pilot mit Olli Banjo
  • 2010: Sky is the Limit
  • 2011: Aura
  • 2012: Schau nicht mehr zurück
  • 2012: Lass nicht los
  • 2012: Die Zukunft trägt meinen Namen
  • 2012: Wenn es Nacht ist
  • 2012: Wage es zu glauben
  • 2014: Märtyrer
  • 2014: Limit
  • 2014: Es ist Wahr/SA zu dem V
  • 2014: Intro
  • 2014: Zweifel und Bestätigung
  • 2014: Matrix

Weitere Veröffentlichungen: Bearbeiten

  • 2000: Plattenpapzt – King of Rap
  • 2002: Keiner außer uns (mit Eko Fresh)
  • 2004: 77 Minutes of Strugglin' (mit Moses Pelham, Illmatic)
  • 2006: Wie er (mit DJ Sweap & DJ Pfund 500)
  • 2007: Der Beweis
  • 2009: Rapfilm
  • 2009: Futurama
  • 2010: Futurama Rmx (feat. S.A.S., Ceza, Curse, Greis, Havoc, KazMoney & Azad)
  • 2010: Immer wenn ich rhyme (feat. Olli Banjo, Azad & Moe Mitchell)
  • 2010: Rewind (feat. Ying Yang Twins)
  • 2012: King (Roughrider of Love vs. Kool Savas feat. Cengiz Khan)

Disstracks: Bearbeiten

  • 1999: Comeback / Ihr müsst noch üben (mit STF) (gegen Dr. Renz von Fettes Brot)
  • 2000: Track gegen Peter (mit Germany) (gegen Peter Sreckovic von Put da needle to da records)
  • 2003: Renexekution (mit Eko Fresh) (gegen MC Rene)
  • 2005: Das Urteil (gegen Eko Fresh)
  • 2005: Dicker als Wasser (feat. Sinan und Dimi) (gegen Eko Fresh)

Kollaborationen: Bearbeiten

Westberlin Maskulin

  • 1997: Hoes, Flows, Moneytoes (CC limitiert auf 50 Stück, zensierte LP)[16]
  • 2000: Battlekings (CD, LP)[17]

Masters of Rap

  • 2001: NLP – Neuro-Linguistische Programmieren

Singles: Bearbeiten

  • 2001: That Smut Part 2
  • 2002: D.U.T.
  • 2003: Crashin' a Party
  • 2004: OK!
  • 2004: Strugglin'

Gastbeiträge: Bearbeiten

Gastbeiträge Kool Savas' waren unter anderem:

  • 1995: Me vs. my pen auf Alea Lacta Est von Cheeba Garden
  • 1996: UHB Radio auf As they pass von Eligh
  • 1998: B-Stadt Exclusive (mit Fumanschu, Contra, Fuat & SMC) auf Berlin No. 1 Vol. 1
  • 1998: Der letzte tighte Nigger, Kilu... & Sex & Geld (Remix) auf Brp 1 von Taktloss
  • 1999: Styles ’n’ skills brutal auf Debut EP von Dejavue
  • 1999: Du bitest auf Niedere Motive von Fumanschu
  • 1999: Erfinder & Zeichentrick auf Neue Wahrheit von Justus Jonas
  • 1999: Ihr müsst noch üben auf Comeback/Ihr müsst noch üben von STF
  • 1999: Die Freundschaft, Guck auf die Uhr, Jesus (mit Martin B) & Krematorium auf Brp 2 von Taktloss
  • 2000: Fehdehandschuh auf Gottes Werke & Creutzfelds Beitrag von Creutzfeld & Jakob
  • 2000: Überdosis (mit STF & DCS) auf Flashpunks von Der Klan
  • 2000: King of Rap auf Full House von Plattenpapzt
  • 2000: Banana (mit Azad) auf Ming von Roey Marquis II.
  • 2000: Kettenreaktion & Mittel zum Zweck auf Überfluss von Shadow
  • 2000: Kalimba (mit Ronald Mack Donald) & W.B. (mit Justus Jonas) auf Brp 3 von Taktloss
  • 2001: Therapie auf Leben von Azad
  • 2001: Das Gegenmittel auf Von innen nach außen von Curse
  • 2001: Hip Hop ist tot! auf Calte Nasse Füße von S-Rok
  • 2001: Neongelb auf Macht Negabass mit... von DJ Ara
  • 2001: Ein Rhyme (mit Martin B) & Drück auf Play auf Jetzt kommen wir auf die Sachen von Eko Fresh
  • 2001: Gunshot Buzz Up auf V.A. – Germaican Link Up! Dancehall trifft deutschen Hip Hop
  • 2001: That Smut 2 auf That Smut Part 2 von Smut Peddlers
  • 2002: Tiefschlag (mit Eko Fresh & Valezka) auf Rap Art War von DJ Desue
  • 2002: Danke (mit Shawn Geil) auf Dreamteam von Plattenpapzt
  • 2002: Es reicht (mit SMX & Kid Kobra) auf Picknick EP von Prinz Pi
  • 2002: Aufdrehn (mit Eko Fresh & Jonesmann) auf Herzessenz von Roey Marquis II.
  • 2003: #1 auf Faust des Nordwestens von Azad
  • 2003: Nichts hält mich (mit Azad) auf Seele mit Herz von Cassandra Steen
  • 2003: Koalition (mit Ercandize & Mic Wrecka) auf Übernahme von Charnell
  • 2003: Changes (mit Eko Fresh & Valezka) & Noch lange nicht Dre (mit Eko Fresh) auf Optische Elemente von DJ Nicon
  • 2003: Harlem Globetrotters (mit Eko Fresh) auf Juice Vol. 33
  • 2003: König von Deutschland Remix (mit Valezka) auf König von Deutschland Single von Eko Fresh
  • 2003: Intro Remix (mit Ercandize), Halt (mit Eko Fresh & Ercandize), Sieh (mit Ercandize) & Talk Talk Talk (mit Ercandize) auf Optische Elemente Vol. 2 von DJ Nicon
  • 2003: Top Spitter (mit Ercandize, Charnell & Mic Wrecka) auf Mixtape Vol. 2 von PX Records
  • 2003: Deutschland Pt. 2 (mit Italo Reno) auf Deutschland Single von Olli Banjo
  • 2004: Strictly Business (mit Tierstar & Autodidakt) auf Goodfellas Mixtape Vol. 1
  • 2004: Bitch! (Wo ist mein Geld?), Die Zigarette danach (Outro) (mit Curse), Tanz für mich (mit Olli Banjo & Samir) & UhBabyDuuu (mit Curse) auf Hart aber herzlich von Italo Reno & Germany
  • 2004: Boom Boom (mit SD) auf Sieben EP von Caput
  • 2004: Intro auf Mixed News Vol. 1 von DJ Mixwell
  • 2004: Cocktails (mit Smexer), Cüüüüs (mit Amar), Intro Remix (Beste Tag), Real M...G's, Tech?No!, Was jetzt? (mit Kid Cobra & Separate), Was sie wollen (mit SD & Amar) & In The Trunk auf Best Of Ercandize von Ercandize
  • 2004: Supermodel & Willkommen im Dschungel EP von Ercandize
  • 2004: Küsersin (mit Ayaz Kapli) auf Rapüstad von Fuat & Killa Hakan
  • 2004: Brechen das Schweigen, The Greatest (mit Ercandize & Amar) & Wenn ihr meint (mit J-Luv) auf Officillz Bootleg von Illmatic
  • 2004: Dreckig & Tight (mit Cutty) auf Kontraste von J-Luv
  • 2004: Oh My God (mit Tony Sunshine & Remy Ma) auf Ear To The Street Vol. 2 von DJ Katch & Ercandize
  • 2004: Intro auf Under Siege von Jimmy Swag
  • 2004: Bis wir gehen (mit Caput) auf Redneck Olympics von Kurtmasta Kurt
  • 2004: Game in Brand Remix (mit Diablow) & Session @ Desues (World War 2003) (mit Kurupt) auf #1 Draft Pick von Megaloh
  • 2004: Drama (mit Ercandize) auf Optik Takeover 04 – Summer Edition
  • 2004: Killa (mit Amar, SD, Ercandize & Caput) & OK (mit Samy Deluxe) auf Rappers Delight von Melbeatz
  • 2004: Strugglin (mit Illmatic) auf Geteiltes Leid 2 von Moses Pelham
  • 2004: Selbstmord auf Sparring von Olli Banjo
  • 2004: Zurück in die Zukunft auf 1. Liga von Separate & Prinz Pi
  • 2004: Tat Tag auf Dirrrty von SD
  • 2004: Ich wär gern dein Freund auf Black Book Tape von Separate
  • 2004: King Size (Bligg feat. Kool Savas)
  • 2005: Kein Grund (Bligg feat. Kool Savas)
  • 2005: Akte X (mit Kanious), Alles oder nichts, Erinnerung, Ihr seid nicht ready, Nicht normal & Robin Hood auf Die Caputte Sicht von Caput
  • 2005: Brennende Zeilen (mit Azad, Azaz, Chaker & Jeyz),Ey Yo DJ, Sie ist eine Hure, Zurück (Remix), Kuck mal & R&B Player auf Ear 2 the streets Vol. 2 von Ercandize & DJ Katch
  • 2005: Musik (Liebe) auf Threeshot von J-Luv
  • 2005: 32 Bars (mit Ercandize) auf So much more von DJ Pfund & DJ Fäbshä
  • 2005: Optik 4 Live (mit Amar, Caput & Ercandize) auf Optische Elemente 2.5 von DJ Nicon
  • 2005: Das King Team (mit Ercandize, Caput & Amar) auf 2 Be-Club Compilation
  • 2005: Life goes on (mit Caput, Amar & Shenol) auf Memorial Sampler von Maxim
  • 2005: Major Business auf Major Business von DJ Gan-G
  • 2005: Couldn’t say no (mit Ercandize & Mario) auf Diamonds – The R&B Takeover von DJ Ron & DJ Shusta
  • 2005: Alles was ihr braucht (mit Moe Mitchell) auf Geballte Atzen Power von MC Bogy
  • 2005: Terrorist (mit Ercandize) auf Unser Block
  • 2005: Oh, oh, oh.. (mit Kaas) auf Udolf H. Ein Türke zum Liebhaben von Sucuk Ufuk
  • 2006: So hot (mit Moe Mitchell) auf Serious Connexion von DJ Derezon & Illfated Tre
  • 2006: 2 Kings und 1 Prinz (mit Stress) auf Haitian Voodoo von Dezmond Dez
  • 2006: Am Arsch & Sie nannten ihn Mücke auf La Haine – Sie nannten ihn Mücke von Ercandize
  • 2006: Mein Moneyfest auf Mein Moneyfest von Franky Kubrick
  • 2006: 10 Gebote (mit Moses Pelham, Casar, Germany, Real Jay, IZ, DJ Katch, Ercandize & Lil Peezy), Back (mit Franziska), Four Rooms (mit Snaga & Pillath), Ich und du (mit Cassandra Steen) & Offiziell im Gebäude (mit King Ali) auf Officillz Bootleg 2 von Illmatic
  • 2006: Brennende Zeilen (Remix) (mit Azad, Chaker & Ercandize) auf Chronologie Part 2 von Jeyz
  • 2006: Am Sack auf In Jones we trust von DJ Jones
  • 2006: BanditsXclusive auf The Mixtape von DJ Access
  • 2006: Ich bin die Eins (ein 77 Store Exclusive)
  • 2006: Snipes Store Exclusive (mit Caput, Amar, Ercandize & Moe Mitchell) (ein Snipes Store Exclusive)
  • 2006: Nicht so auf Birth of Kool von DJ GQ Kool
  • 2006: Let them things go (mit Remy Ma) & Oh my god Remix (mit Ercandize) auf Terror Era von DJ Katch
  • 2006: Wie soll’s mit euch weitergehen (mit Ercandize) auf Zwischen S-Bahn und S-Klasse von Rob Easy
  • 2007: Protest, S&A & Skandal auf Cho! Hier habt ihr euer Mixtape von Amar
  • 2007: TNT Part 2 & Wer ich bin (mit Moe Mitchell) auf Verbrannte Erde von Ercandize
  • 2007: Drop Exclusive (mit RCF) auf Strossenparade von Griot
  • 2007: An der Front auf Berliner Bär von Isar
  • 2007: Arka Sokaklar (mit Ceza & Bintia) auf Kreuzberg City von Killa Hakan
  • 2007: Chris Brown Exclusive auf No Money? No Problem!
  • 2007: Nie mehr (mit Ercandize & Caput) & Men of Respect (mit Ercandize, Olli Banjo, Noreaga, Tony Sunshine, JR Writer, Agallah, Lumidee, Jae Millz & Jaeson) (ein 77 Store Exclusive)
  • 2007: Outtakes auf Als wären wir Freunde von Maeckes & Plan B
  • 2007: Selbstmord (Original Version) auf Lost Tapes von Olli Banjo
  • 2007: Eure Zeit ist vorbei auf Für eine Hand voll scheiße von Pretty Mo
  • 2007: Was ist eine Frau? auf BQ 4 Life von Tua, Sucuk Ufuk & Kaas
  • 2008: Gigant auf Dr letscht wos git von Bandit
  • 2008: Cyberfolk (mit Sizzlac) auf Caputalismus von Caput
  • 2008: Entspannt und bekannt auf Freiheit – Mzee Edition von Curse
  • 2008: Die Zeit wirds zeigen (mit Amar, Midy Kosov & Moe Mitchell) auf Mehr Schein als sein von Rob Easy
  • 2008: Fick dich nicht Part 2 & Still Major auf Still Major von DJ Gan-G
  • 2008: Cliqua (mit Amar, Midy Kosov & Caput) & I am legend (mit Moe Mitchell) auf I am legend von Ercandize
  • 2008: Wunderschöner Tag auf Anarcho von Favorite
  • 2008: Denkmal (mit Caput & Moe Mitchell) auf Sparring 3 von Olli Banjo
  • 2009: Hidden Track (Kings of Rap – Wir sind back) auf Azphalt Inferno von Azad
  • 2009: Was anderes auf Assassin von Azad
  • 2009: Geht ab auf Wir sind die Besten von Jifusi & Franky Kubrick
  • 2009: Intro auf New Russian Standard von OPTIK RUSSIA
  • 2009: Wir kenn' dich nicht Reloaded (mit Olli Banjo, Maeckes & Plan B) auf 2.0 Action Rap von Laas Unltd.
  • 2009: Solche Rapper auf Zuckerbrot & Peitsche von Mädness
  • 2009: Unendliche Munition (mit Ozan) auf Bogy & Atzen 2 von MC Bogy
  • 2009: Du hast Recht auf Phantom von Tone
  • 2009: Problem auf Grau von Tua
  • 2009: Abturn (mit Moe Mitchell & Ercandize) auf Lieber bleib ich broke von Vega
  • 2009: Stoprocent 2 (mit Sobota, DonGURALesko, Wall-e, Rytmus und Bigz) auf Sobotaz von Sobota
  • 2009: Pour Toujours (mit Savant des Rimes) auf La Connexion von Bodensee Records
  • 2010: Fly Away auf Azphalt Inferno 2 von Azad
  • 2010: Laas man standing auf Backpack Inferno von Laas Unltd.
  • 2010: Sprengsätze auf Flaver Lishuz Crack Vol. 2 – Die M8 des Wortes von Phreaky Flave
  • 2010: Lets go auf Begins von Laas Unltd.
  • 2011: Musik (mit Ercandize & Vega) auf Kopfnoten von Cutheta
  • 2011: Noch eine Nacht (als Essah) auf Die M8 des Wortes (Album) von Phreaky Flave
  • 2012: Was bist du (mit Alpa Gun) auf Ehrensache von Alpa Gun
  • 2012: King (Roughrider of Love vs. Kool Savas) feat. Cengiz Khan
  • 2012: Bring it on auf Uppercut von Ercandize
  • 2012: Teufel & Killainstinkt auf Vermächtnis von Automatikk
  • 2012: Die letzten Mcees auf Im Herzen Kind von Laas Unltd.
  • 2012: Team Blade auf Hinter blauen Augen von Fler
  • 2012: Durch den Sturm auf Strassensoul von Amaris
  • 2013: Die letzten Mcees RMX auf Im Herzen King von Laas Unltd.
  • 2013: Bergkrone auf Unter Wölfen von Liquit Walker
  • 2014: Träumer auf Dynamit von Olli Banjo
  • 2014: Goliath auf Amargeddon von Amar
  • 2014: Block zu Block auf Blokkhaus von Blokkmonsta

Trivia Bearbeiten

  • Er wird von vielen als King of Rap betitelt weswegen Kollegah seit längerer Zeit ein Streit bei den Fans um den Titel entfacht hat.

Videos Bearbeiten

Kool Savas "Es rappelt im Karton" (Official HD Video) 201502:55

Kool Savas "Es rappelt im Karton" (Official HD Video) 2015

Kool Savas "Das Urteil" (Official HD Video) 200505:31

Kool Savas "Das Urteil" (Official HD Video) 2005

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